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Oft gestellte Fragen im Zusammenhang mit Naming-Projekten:

 
1. Was sollte ein guter Name leisten?
Ein guter Name sollte den einmaligen Stil der Firma oder des Angebotes spiegeln, das Produkt von Konkurrenzprodukten differenzieren, für zukünftige Entwicklungen elastisch und auch in internationalen Märkten anwendbar sein. So einfach diese Vorgaben scheinen, so anspruchsvoll ist oftmals deren Erfüllung.

2. Wie wendet Nomos strategische Vorgaben auf den Naming-Prozess an?
Die Umsetzung strategischer Vorgaben ist die Kernkompetenz von Nomos: ein Name ist nur ein guter Name, wenn er die längerfristige strategische Ausrichtung des Kunden berücksichtig und umsetzt. Bei Nomos gehen darum Kreativprozess und strategische Konzeption Hand in Hand, weil wir auf langjährige Brandingerfahrung zurückgreifen können. Unsere auf diese Weise entwickelten Namen funktionieren emotional und rational, unterstützen den Brand in seiner Strahlkraft und passen sich der Gesamt-Tonalität eines Unternehmens perfekt an.

3. Können unsere Kunden in den Namens-Entwicklungsprozess involviert werden?
Unsere Kunden können in gewünschtem Umfang in die Namens-Entwicklung einbezogen werden. Die Erfahrung zeigt, dass diese Teilnahme in Phase 3, Schritt 1 sinnvoll ist (siehe Menue 'Phasenplan'). Durch diese Zusammenarbeit kann Nomos sein Verständnis des Kontextes und des Konkurrenzumfeldes weiter vertiefen. In Phase 1, dem Kick-Off, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden die individuellen 'Naming-Parameter', die aufzeigen, welche Attribute der gesuchte Name primär kommunizieren soll. Es werden dabei Schlüssel-Metaphern, angepeilte Zielgruppe(n), linguistische und rechtliche Hindernisse etc. geklärt.

4. Was ist Namensarchitektur?
Namensarchitektur organisiert alle Angebote einer Firma untereinander und liefert Regeln und Empfehlungen dafür, wie zukünftige Projekte oder Angebote benannt werden. Obwohl oft recht kompliziert, hilft die Namenarchitektur einer Firma, ihre übergeordneten Ziele mittels Namen konsistent zu verfolgen und klare, für den Konsumenten nachvollziehbare Strukturen zu entwickeln, die diesem Orientierung verschaffen.
5. Gibt es unterschiedliche Namens-Typen?
Vereinfacht gesprochen können Namen in 3 Kategorien unterteilt werden: es gibt               1.) beschreibende Namen, 2.) suggestive Namen, und 3.) Phantasie-Namen. Innerhalb dieses Spektrums können Namen modifiziert oder aus einem oder mehreren Wörtern komponiert werden (mehr zu Techniken im Untermenue 'Glossar'). Nomos zieht prinzipiell die Entwicklung aller Namens-Kategorien in Betracht und klärt im Verlauf des Projektes die grössten Potenziale ab, damit unser Kunden den treffendsten und zukunftsfähigsten Namen für sein spezifisches Projekt erhält.

6. Was sind typische Zeitrahmen für Namingprojekte?

Diese sind stark vom Kunden, dem Projektrahmen, seinen Bedürfnissen und dem internen Vernehmlassungs-Prozess abhängig. Durchschnittlich nimmt eine Namensentwick-lung zwischen 2-7 Wochen in Anspruch, inklusive der vorläufigen Analyse der Schützbarkeit des Namens. Wenn immer möglich versuchen wir, die Abläufe zu straffen, weil Namensentwicklungs-Projekte vielfach zeitkritische Projekte sind. Wir bitten unsere Kunden zu beachten, dass die abschliessenden Nachforschungen zur Verfügbarkeit eines Namens durch den Markenanwalt weitere 1-2 Wochen in Anspruch nehmen. Für internationa-le Abklärungen kann der Zeitbedarf grösser sein.

7. Was kosten professionelle Naming-Dienstleistungen?
Namensentwicklungs-Projekte variieren beträchtlich, abhängig von der Komplexität der Aufgabenstellung und betroffener Warenklasse. Erfahrungsgemäss lassen sich die meisten Projekte in einem Budgetrahmen zwischen CHF 8- und ca. 13'000.- abwickeln. Entwicklungen von Namensystemen können komplexer und aufwändiger sein. Gerne besprechen wir mit Ihnen Ihr spezifisches Projekt bei Ihrer Kontaktaufnahme und unterbreiten Ihnen eine verbindliche Offerte.